Thilo Schneider

The Dark Side of the Mittelschicht

Er bezeichnet sich selbst als den letzen Sit-down-Comedian.
„Zum auswendig Lernen zu faul und zum Stehen zu dick“.

Thilo Schneider liest:

Aus seinen satirischen Kurzgeschichten, wie sie nur ein saturiertes Leben in der deutschen Mittelschicht schreiben kann, schnell, bösartig und prägnant, aber nie gemein. In seinem Repertoire befinden sich kishonartige, lorioteske oder groteske Alltagssatiren, sowie polarisierende und zuweilen bissige Politstories.

Thilo Schneider sitzt:

Am liebsten auf einem Barhocker und mit einem Headset versehen. Ganz so, dass er es schön bequem hat und sich nicht arg bewegen muss. Während er sitzt und liest, bezieht er das Publikum immer wieder gerne in sein Programm ein.

Thilo Schneider schreibt:

… damit der Wahnsinn der Welt ihn nicht verrückt macht. Er hat als Ghostwriter für einige namhafte Kabarettisten und u.a. auch für die Fernsehshow „Sieben Tage, sieben Köpfe“ gearbeitet. Aktuell nervt er mit einer monatlichen Kolumne im Aschaffenburger Magazin „Frizz“:
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sowie mit Politischem auf der Achse des Guten:
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Wäre er nicht so bequem, hätte Thilo Schneider seine begonnenen Bücher bereits veröffentlicht und in den Bestsellerlisten platziert. Ich schwör.

Thilo Schneider

Pressestimmen:

„Thilo Schneider, der bei den letzten drei Aschaffenburger Poetry-Slams auf den vordersten Plätzen landete, erzählt dem Publikum „Geschichten zur schlechten Nacht, die das Leben fast geschrieben hätte“. Als Höhepunkt des Abend erheitert er den Saal mit köstlichen, pointierten Stories von sinnentleertem Talkshow-Gelaber oder vom Kampf zwischen der Fleischereifachverkäuferin und 113 Gramm Aufschnitt. Mehrmals muß er Zwischenapplaus abwiegeln („Ich hab nicht so viel Zeit“), sitzt in seinem Sessel wie ein gemütlicher Vorleseonkel, spinnt aberwitzige, selbstironische Gedankengänge, schimpft über die „medienblockierenden olympischen Spiele“ und geht dem Tod ums Maul, der ihn abholen will und sich als Frau, also als „Tödin“ entpuppt.

Main-Echo, Aschaffenburg